martes, 3 de febrero de 2015

Magnetresonanztomographie

Magnetresonanztomographie – Wikipedia

"Die Magnetresonanztomographie (MRT, kurz auch MR; Tomographie von altgriechisch τομή tome ‚Schnitt‘ und γράφειν graphein ‚schreiben‘) ist ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper eingesetzt wird. Es basiert physikalisch auf den Prinzipien der Kernspinresonanz (NMR), insbesondere der Feldgradienten-NMR, und wird daher auch als Kernspintomographie bezeichnet (umgangssprachlich gelegentlich zu Kernspin verkürzt). Die ebenfalls zu findende Abkürzung MRI stammt von der englischen Bezeichnung Magnetic Resonance Imaging.


Mit der MRT kann man Schnittbilder
des menschlichen (oder tierischen) Körpers erzeugen, die eine
Beurteilung der Organe und vieler krankhafter Organveränderungen
erlauben. Sie basiert auf – in einem Magnetresonanztomographiesystem
(Kurzform: Kernspintomograph, MRT-Gerät) erzeugten – sehr starken Magnetfeldern sowie magnetischen Wechselfeldern im Radiofrequenzbereich, mit denen bestimmte Atomkerne (meist die Wasserstoffkerne/Protonen) im Körper resonant angeregt werden, wodurch in einem Empfängerstromkreis ein elektrisches Signal induziert wird. Da somit das zu beobachtende Objekt „selbst strahlt“, unterliegt die MRT nicht dem physikalischen Gesetz zum Auflösungsvermögen
optischer Instrumente, nach dem die Wellenlänge der verwendeten
Strahlung umso kleiner sein muss, je höher die geforderte Auflösung ist.
In der MRT können mit Wellenlängen im Meterbereich (energiearme
Radiowellen) Objektpunkte im Submillimeterbereich aufgelöst werden. Eine
wesentliche Grundlage für den Bildkontrast sind unterschiedliche Relaxationszeiten
verschiedener Gewebearten. Daneben trägt auch der unterschiedliche
Gehalt an Wasserstoff-Atomen in verschiedenen Geweben (z. B. Muskel,
Knochen) zum Bildkontrast bei.


Im Gerät wird keine belastende Röntgenstrahlung oder andere ionisierende Strahlung
erzeugt oder genutzt. Allerdings sind die Wirkungen der magnetischen
Wechselfelder auf lebendes Gewebe nicht vollständig erforscht."– Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Magnetresonanztomographie



Doctor Enrique Galindo Andújar
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